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- Einstellungsgrößen
- Perspektiven
- Kamerabewegungen
- Beleuchtung
- usw.
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- Größe eines Menschen u. Gegenstandes auf der Leinwand oder dem
Bildschirm
- Zur Lenkung der Wahrnehmungdes Zuschauers
- Täuschung: Realismusillusion
- Übertragung unserer Alltagserfahrung
- im Film leichter realisierbar als auf der Bühne
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- Atmosphäre vermitteln
- symbolische Bilder entwerfen
- eine Handlung gefühlvoll / monumental eröffnen oder beschließen
- Beispiel: Die Eröffnungseinstellung von Westernfilmen, z.B. ein weites
Tal zeigend.
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- eingebettet in eine Landschaft
- Einzelnes erkennbar
- die Handlung im Gesamtüberblick
- Übersicht über das Geschehen
- räumlich Orientierung ermöglicht
- stärker handlungsbezogen als die Weiteinstellung
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- Menschen von Kopf bis Fuß
- ihre Handlungen insgesamt
- Körpersprache gut zu sehen
- Die Umgebung der Handelnden tritt stärker in den Vordergrund.
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- Menschen etwa von den Knien
- Beziehung von Figuren zueinander gut zu beobachten
- kommunikative Situation
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- Brustbild einer Person
- Aufmerksamkeit auf die Mimik der Personen
- Aufmerksamkeit auf die Gestik der Personen
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- Kopf eines Menschen bis zum Hals bzw. Schulteransatz
- Ganz auf die Mimik konzentriert
- Darstellung von Gefühlen und Empfindungen
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- ein extrem kleiner Ausschnitt einer Person oder eines Gegenstandes
- riesig vergrößert
- extreme Nähe des Betrachters wird suggeriert
- Zur emotionalen Intensivierung oder Spannungssteigerung
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- Blick des Produzenten (Regisseurs, Kameramanns/frau) auf das Dargestellte
- dem Dargestellten eine jeweils unterschiedliche Qualität
- Zuschauer wird in eine Wahrnehmungsrolle gezwungen
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- Der Zuschauer sieht mit der Kamera auf die perspektivisch gestaltete
Person bzw. das perspektivisch gestaltete Geschehen
- Hat kaum Zeit, eine Alternative zur angebotenen Perspektive selbst zu
entwickeln.
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- Normalsicht (Augenhöhe)
- Froschperspektive (Untersicht)
- Vogelperspektive (Aufsicht)
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- Kamerahöhe: Augenhöhe eines erwachsenen Menschen
- Normalsicht der alltäglichen Wahrnehmung
- Funktion: Eindruck von Realismus, von Authentizität, von Objektivität
der filmischen Darstellung zu unterstützen
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- Kameraperspektive blickt von unten nach oben auf ein Geschehen, eine
Person, eine Figur
- das Abgebildete wird auf diese Weise verzerrt dargestellt
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- Die Person (oder eine Sache) wird als übermächtig, unerreichbar
hochstehend idolisiert
- Sie wird lächerlich gemacht, verspottet, karikiert
- Sie wird bedrohlich, unheimlich gemacht
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- Die Kamera blickt aus einer erhöhten Position von oben nach unten
- Das Geschehen oder eine Person, eine Figur wird von oben nach unten bezeichnet
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- A) als Instrument der Aussage, der Kommentierung der Handlung
- B) Zur Identifikation mit einem Helden
- C) Sichtweise der jeweils dargestellten Person
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- fester Stand
- Schwenk
- Fahrt
- Zoom
- Subjektive Kamera
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- Kamara bleibt an einer festen Stelle
- Sie bewegt sich nicht
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- Eine Kamera bewegt sich aus einer festen Position heraus
- durch eine Drehung in der Horizontalen
- Manchmal sog. "Reis-Schwenks"
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- Die bedeutendste Kamerabewegung
- Ranfahrt
- Parallelfahrt
- Verfolgungsfahrt
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- Ein Sonderfall
- Keine eine wirkliche Kamerabewegung
- Sondern Veränderung der Brennweite
- die Kamera selbst behält ihre feste Position
- Der gefilmte Gegensstand kommt näher oder rückt weiter weg
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- Ein Sonderfall
- Mittels einer beweglichen Handkamera
- Unmittelbarkeit des Dabeiseins dem Rezipienten
- Die gefilmte Person wird verfolgt
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- Ein wichtiges Element der Bildkomposition
- Gestaltung von Atmosphäre und Spannung
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- Bildkomposition
- räumliche Anordnung der Figuren und Dinge im Bild
- im Gegensatz zur zeitlichen Anordnung der Bilder durch Montage
- Auch:
- Schauspielerführung
- Lichtgestaltung
- Kameraführung
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- Einheit / Zusammenspiel der drei unterschiedlichen Zeichensysteme
- zum Teil in komplizierten Beziehungen zueinander
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- On-Ton: Die Tonquelle ist im Bild gleichzeitig sichtbar
- Off-Ton: Die Tonquelle ist nicht sichtbar
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- Ton-Bild-Teppich: Einheit von Wort und Bild
- Wort-Bild-Schere: Bild und Ton oder Wort klaffen auseinander oder wirken gegeneinander
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- Musik illustriert bzw. Kommentiert
- Musik etabliert Raum und Zeit des Films
- Musik emotionalisiert die Rezipienten/Zuschauer des Films
- Musik strukturiert den Film, verdeutlicht Zäsuren bzw. Kontinuität in
der Handlung
- Musik dient - insbesondere als Titellied - der Filmwerbung und
Kanonisierung.
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- musikalische Muster
- durch ständige Wiederholung zum Klischee erstarrt und bzw. zum Stereotyp
geworden
- Beispiele: in Liebes- und Abschiedsszenen / Verfolgungsjagden, etc.
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- Spielen eine große Rolle in der Filmtheorie
- In der Regel dienen sie der Intensivierung der Realismusillusion des
Films
- Sehr häufig werden sie im Studio synthetisch beigemischt
- Originalton - der sogenannten O-Ton oder Direct-sound – wird direkt bei
den Dreharbeiten aufgenommen, soll meist besonders authentisch wirken
- Im Spielfilm müssen im O-Ton aufgenommene Dialoge häufig im Studio nachsynchronisiert
werden
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- 1. Denotation: Die mit dem Zeichen (Wort, Bild) gemeinte Sachbezeichnung,
die direkte, unmittelbare Bedeutung eines Wortes, Satzes oder Textes
- 2. Konnotation: bezeichnet über die unmittelbare Bedeutung hinaus das
Mitgemeinte, die zusätzliche, häufig symbolträchtige Bedeutung.
- ein Fensterkreuz bedeutet mehr
als Denotat , sondern als Leid", "Opfer" o.ä.
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- Verknüpfung von mindestens zwei Einstellungen/Aufnahmen eines Filmes
- durch
- Schnitt oder Blende
- die Organisation der Bilder in der Zeit
- Sequenz: Folge von Einstellungen, die in einem inhaltlichen, räumlichen
oder zeitlichen Zusammenhang stehen
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- Der harte Schnitt
- Der weiche Schnitt
- Der unsichtbare Schnitt
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- Montage von zwei Einstellungen unterschiedlichen Inhalts, unterschiedlicher
Perspektive, Einstellungsgröße, Beleuchtung usw.
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- Montage von zwei Einstellungen ähnlichen Inhalts, ähnlicher Perspektive,
Einstellungsgröße, Beleuchtung usw.
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- Extremer "weicher Schnitt“, der selbst als Schnitt kaum bemerkt
wird
- die Kontinuität der Kameraführung wichtiger als die bildinhaltliche
Kontinuität
- gleichbleibende Einstellungsgröße und Perspektive
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- Szenische Montage
- Erzählende Montage
- Beschreibende Montage
- Metonymische Montage
- Vergleichende Montage
- Symbolische Montage
- Assoziative Montage
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- Narrative Montageform
- Einheit von Raum, Zeit und Handlung
- Die Einstellungen und Sequenzen werden als MITERLEBNIS verknüpft
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- Montage von zeitlich und gelegentlich auch räumlich verschiedenen
Einstellungen bzw. Sequenzen
- Die eine inhaltliche Einheit, einen zusammenhängenden Prozeß bilden
- Die die Entwicklung einer Person, einer Handlung u.ä. darstellen
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- Die Montage von einzelnen Einstellungen
- Die deutlich dem Ziel dienen, einen Ort, ein Haus o.ä., das für Handlung
und Problemdarstellung wichtig ist, vorzustellen
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- Montage formuliert einen
Gedanken, einen gesellschaftlichen Begriff, ohne diesen explizit zu
nennen
- Beispiel:
- Elendsviertel: stillstehende Fabrikräder
- Schlangen vor den Einkaufsläden: Wirtschaftskrise
- Schneewehen, Eiszapfen, verschneite Autobahnen: Winter
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- Pointierte Montage von zwei filmischen Einstellungen
- Parallelisierung von Handlungssträngen
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- symbolische Einstellungen
- durch den umgebenden Kontext in ihrer symbolischen Bedeutung festgelegt
- Beispiel: Uhr als Symbol vergehender Zeit
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- Montage von Einstellungen, die
- einer Situation deren Atmosphäre vermitteln und
- "Impressionen einer Stimmung" wiedergeben
- mit Hilfe einiger vage herausgegriffener Bilder
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